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Wir leben in einer Informationsgesellschaft, d.h. wir nützen Informationen und Wissen für Schule, Arbeit, Freizeit etc. Wesentlich dabei ist, dass jeder von uns das Recht auf einen freien Zugang zu Informationen hat!
Das Recht auf Information für Jugendliche und die Mindeststandards für Jugendinformation sind von der Europäischen Agentur für Jugendinformation und Jugendberatung (ERYICA) in der Europäischen Jugendinformationscharta verankert worden.
Der gesamte Text der Charta findet sich auf der Website
Nachfolgend finden Sie einige interessante Initiativen und Webseiten.
Das Europäische Jugendportal hat als Ziel, so vielen jungen Menschen wie möglich schnellen und einfachen Zugang zu europäischer Information zu bieten. Die Zielgruppe sind Jugendliche zwischen 15 und 25 Jahren.
Das Internetportal „EUROPA“ verschafft einen Überblick über sämtliche Politikbereiche der Europäischen Union und bietet Informationen über
Das Europäische Informationsnetzwerk bietet für alle an Jugendthemen Interessierte vielfältige Informationen sowie nützliche Hinweise auf Förderprogramme in Europa.
ERYICA (European Youth Information and Counselling Agency) ist der Dachverband der Jugendinformation in Europa und bietet direkte Links zu Jugendinformationszentren in allen EU-Mitgliedsstaaten.
Die Jugendkarte wird in jedem der über 30 EURO<26-Länder von einer Non-Profit-Organisation entwickelt und betrieben. Das gemeinsame Ziel aller Jugendkarten ist Mobilität, Kultur, Information, und Rabattsysteme möglichst vielen jungen Europäerinnen und Europäern unter 26 Jahren zugänglich zu machen.
Spams, Phishing, Viren sind nur einige Schlagwörter, die zeigen, dass es im Internet nicht immer sicher zugeht. Neben vielen informativen und wichtigen Angeboten finden sich leider auch immer wieder Betrüger und Betrügerinnen im Internet.
Diesen Problemen hat sich das EU-Programm „Safer Internet Plus“ angenommen. http://europa.eu.int/information_society/activities/sip/index_en.htm
„Safer Internet Plus“ fördert Maßnahmen zur Bekämpfung illegaler und schädlicher Inhalte im Internet in vier so genannten Aktionsbereichen:
INHOPE: widmet sich der Bekämpfung illegaler Inhalte durch Einrichtung von Meldestellen, die Berichte der Bürger über illegale Inhalte entgegennehmen und an die zuständigen Behörden weiterleiten
INSAFE: fördert Maßnahmen zur Sensibilisierung, Bewusstseinsbildung und Information zum Thema sichere Nutzung des Internets
http://www.saferinternet.org/ww/en/pub/insafe/index.htm
Filtering & Rating: bietet Informationen rund um die Bekämpfung unerwünschter und schädlicher Inhalte. Die Europäische Union bietet Zuschüsse für Technologien, die es den Nutzern und Nutzerinnen ermöglichen, den Eingang unerwünschter (SPAM) und schädlicher Inhalte zu begrenzen, bzw. die Wirksamkeit vorhandener Filter zu beurteilen.
http://europa.eu.int/information_society/activities/sip/projects/filtering/index_en.htm
Aufgabe des „Forums“ ist die Förderung eines sicheren Umfelds für Surfer und Anbieter. http://europa.eu.int/information_society/activities/sip/projects/self_regulation/index_en.htm
Nur durch umfangreiches Wissen über die Jugend Europas und deren Bedürfnisse, Wünsche und Anliegen kann Jugendpolitik gemacht werden, die den Jugendlichen wirklich zu gute kommt.
Es gibt derzeit in der EU etwa 75 Millionen Jugendliche im Alter zwischen 15 und 24 Jahren.
Ein guter Startpunkt für die Suche nach statistischem Material ist die Website von EUROSTAT, statistischen Abteilung der Europäischen Union.
http://epp.eurostat.cec.eu.int
Interessante Informationen findet man aber auch beim neu eingerichteten Wissens-Zentrum „European Knowledge Center for Youth Policy“. Hier findet man eine Sammlung von Statistiken einzelner Länder und auch andere interessante Informationen zu Jugendlichen in den verschiedenen Ländern.