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Die Europäische Union bringt angesichts der gewaltsamen Zusammenstöße zwischen den guineischen Sicherheitskräften und Demonstranten, die in Conakry und an anderen Orten zu Toten und vielen Verletzten geführt haben, ihre Bestürzung zum Ausdruck.
Die Europäische Union schließt sich dem Aufruf des VN-Generalsekretärs Kofi Annan an alle Bevölkerungsschichten und alle politischen Kräfte des Landes an, auch künftig einen konstruktiven Dialog zu führen, um die Herausforderungen zu bewältigen, denen sich das Land gegenübersieht.
Die Europäische Union wird die Lage in Guinea weiterhin sehr aufmerksam verfolgen und ist auch weiterhin bereit, die Vorbereitung der Parlamentswahlen, die 2007 stattfinden sollen, zu unterstützen.
und die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien*, die Länder des Stabilisierungs- und Assoziierungsprozesses und potenziellen Bewerberländer Albanien, Bosnien und Herzegowina sowie Serbien und die dem Europäischen Wirtschaftsraum angehörenden EFTA-Länder Island, Liechtenstein und Norwegen sowie die Ukraine und die Republik Moldau schließen sich dieser Erklärung an.
* Kroatien und die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien nehmen weiterhin am Stabilisierungs- und Assoziierungsprozess teil.